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Die Stoanernen Mandln

Ein sagenumwobene Kraftplatz und ein Muss-Ziel für jeden Wanderer

Schenkt man Gerichtsprotokollen aus dem Jahr 1540 Glauben, sind bei den Stoanernen Mandln Hexentänzen und Teufelsfeiern aufgeführt worden. Die berühmteste "Hexe" war wohl Barbara Pachler aus Sarnthein, die "Pachler-Zottl". Sie sollte sich dort oben mit Hexen getroffen haben und mit Hilfe des Teufels das Wetter beeinflußt haben. In der Burg Reinegg in Sarnthein wurde sie deshalb gefoltert, bis sie gestand und schließlich auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Stoanernen Mandlen

Auf der sagenumwobenen Bergkuppe "Hohe Reisch" auf 2.000 Metern Höhe stehen die über hundert Steinfiguren beeinander. Wann sie erschaffen wurden, ist nicht bekannt. Man vermutet aber, dass sie als Wegweiser für Wanderer dienten.

Eine gemütliche Wanderung dorthin geht vom Jenesiener Jöchl (mit dem Auto erreichbar) aus direkt hinauf zu den Stoanernen Mandlen und über die Möltner Kaser wieder zurück. Die gesamte Rundwanderung dauert ca. 2,5-3 Stunden.

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